Buddy CI/CD für Builds, Tests und Deployments

Visuelle Release-Pipelines, Vorschauumgebungen und Infrastruktur für angebundene KI-Agenten.

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Buddy Works screenshot

Was macht Buddy, einfach erklärt?

Buddy Works führt die Schritte aus, die zwischen fertigem Code und einer veröffentlichten Anwendung liegen. Du verbindest ein Git-Repository und legst fest, wie Abhängigkeiten installiert, Tests ausgeführt, Dateien gebaut und auf das Zielsystem übertragen werden. Diese CI/CD-Pipeline kann anschließend auf konfigurierte Ereignisse reagieren.

Das passt zu Entwicklungsteams, Agenturen und Plattformteams mit wiederkehrenden Releases. Die Schritte lassen sich visuell oder mit YAML konfigurieren. Buddy stellt außerdem Schnittstellen für KI-Agenten bereit; Anwendungscode, geeignete Tests und Zugangsdaten bleiben Voraussetzungen.

Releases prüfen und Umgebungen verwalten

Remote Deployments unterstützen die Übertragung geänderter Dateien, Freigaben, rollenbasierte Rechte und Rollbacks. Container-Aktionen und die unterstützten Laufzeitplattformen helfen dabei, unterschiedliche Build- und Testaufgaben zu verbinden.

Für Branches und Pull Requests können eigene Umgebungen mit URLs entstehen. Dafür kommen Buddys Cloud, eigenes AWS oder lokale Netze infrage. Dev Cloud führt MicroVM-Anwendungen und statische Websites aus. Visual Reviews vergleicht Oberflächen über Browser und Ansichtsgrößen hinweg und lässt sich mit Playwright, Selenium, Cypress, Figma und Storybook verbinden. Tunnels und Domains ergänzen Netzwerkzugriff, DNS und automatische SSL-Zertifikate.

Eine erste Node.js-Pipeline einrichten

Die offizielle Anleitung beschreibt einen konkreten Weg:

  1. Projekt erstellen und GitHub, GitLab, Bitbucket, Buddy Git oder einen privaten Git-Server verbinden.
  2. Pipeline anlegen, Architektur und Ressourcen wählen; bei Bedarf YAML im Repository speichern.
  3. Branch, Tag oder Umgebung sowie Git-Ereignis, Zeitplan oder Webhook als Auslöser festlegen.
  4. Node.js-Aktion mit passenden Installations-, Test- und Build-Befehlen konfigurieren. Laufzeit und nötige Datenbankdienste prüfen.
  5. Deployment-Ziel hinzufügen. Das Beispiel verwendet SFTP, anschließend SSH für Installation und Neustart sowie optional Slack.
  6. Änderung pushen, Aktionsprotokolle lesen und die veröffentlichte Anwendung prüfen.

Die Build-Ergebnisse liegen im Pipeline-Dateisystem. Das Beispiel überträgt lokale Node-Module nicht, sondern installiert Abhängigkeiten auf dem Server. Passe die Dateiauswahl an deine Anwendung an.

Kosten und kostenlose Ressourcen

Stand 19. Oktober 2026 führt die Preisseite Free, Pro und Hyper auf. Free umfasst einen Nutzerplatz, einen gleichzeitigen Lauf, 300 Pipeline-GB-Minuten und 1 GB Cache. Bezahlte Tarife erhöhen Ressourcen und Steuerungsmöglichkeiten; zusätzliche Plätze, Parallelität, Rechenleistung und Cache können separat kosten.

GB-Minuten hängen von zugewiesenem RAM, Laufzeit und Aktionstyp ab. Sie sind keine gewöhnlichen Build-Minuten. Währung und endgültige Konditionen im Konto prüfen. Preisseite und Tarifdokumentation widersprechen sich beim kostenlosen Sandbox-Zugang; dessen Verfügbarkeit deshalb vorab bestätigen. Die dokumentierte Cloud-Testphase von 14 Tagen ist vom dauerhaften Free-Tarif zu unterscheiden.

KI-Agenten gezielt anbinden

Claude Code, Cursor und Codex gehören zu den dokumentierten Integrationen. Über Remote MCP können Agenten Pipelines starten, Logs lesen und Deployments oder Sandboxes verwalten. Es gibt regionale Endpunkte sowie OAuth- und Token-Anmeldung.

Alternativ verwendet der Buddy-Skill die CLI: bdy installieren, mit bdy login anmelden und das Projekt mit bdy proj link verbinden. Reines MCP benötigt diesen CLI-Weg nicht. Sandboxes erlauben isolierte Cloud-Ausführung. Begrenze sichtbare Werkzeugkategorien und tatsächliche Token-Rechte passend zur Aufgabe.

Datenzugriff vor dem Einsatz prüfen

Die REST-API muss im Workspace aktiviert werden und übernimmt dessen Rechte. Prüfe insbesondere Zugriff auf Quellcode, Geheimnisse und Logs. Die Datenschutzrichtlinie gilt für Buddy; externe KI-Anbieter haben eigene Bedingungen. Eine Integration belegt keine allgemeine Zusage, dass Daten niemals für Training genutzt werden. Erweiterte Kontrollen können tarifabhängig sein.

Häufige Fragen

Was bedeutet CI/CD bei Buddy?

Codeänderungen werden nach deiner Konfiguration gebaut und getestet und anschließend für ein Release vorbereitet oder bereitgestellt. Die benötigten Aktionen und Auslöser legst du fest.

Kann ich mein GitHub-Repository weiterverwenden?

Ja. Verbinde das bestehende Repository bei der Projekterstellung und wähle den gewünschten Branch und die auslösenden Ereignisse.

Gibt es eine selbst gehostete Variante?

Die offizielle API-Dokumentation beschreibt selbst gehostete Installationen mit eigenem API-Endpunkt. Kläre aktuelle Bereitstellungsbedingungen und Ressourcen mit Buddy; ein eigener Deployment-Zielserver allein ist noch keine selbst gehostete Buddy-Installation.

Offizielle Anlaufstellen

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