
Krea KI-Kreativsuite im Test
Bilder, Videos und 3D-Assets mit vielen KI-Modellen erzeugen und bearbeiten

Krea ist eine browserbasierte Kreativsuite für Bild-, Video- und 3D-Generierung, Echtzeit-Canvas, generative Bearbeitung, Hintergrundentfernung, Verbesserung und Upscaling. Neben eigenen Krea-Modellen stehen Modelle anderer Anbieter in einer Oberfläche bereit. Das erleichtert den Vergleich visueller Richtungen. Qualität, Steuerung, Wartezeit und Verbrauch von Recheneinheiten unterscheiden sich jedoch je Modell deutlich.
Einen kontrollierten Produktionstest durchführen
Beginnen Sie mit einem knappen Briefing: Zielgruppe, Kanal, Seitenverhältnis, Pflichtobjekte, exakter Text, Referenzen und verbotene Änderungen. Wählen Sie zunächst ein Modell und notieren Sie Modellname, Prompt sowie Seed- oder Referenzeinstellungen, soweit vorhanden. Erzeugen Sie wenige Varianten, bevor Sie Einheiten für hohe Auflösung oder Video ausgeben. Prüfen Sie Schreibweise, Anatomie, Kanten, Produktproportionen, Markenfarben, Sicherheitsabstände und unerwünschte Logos in der tatsächlichen Ausgabegröße.
Der offizielle Bildeditor unterstützt Masken, Objektentfernung, Hintergrundwechsel, Outpainting und Referenzen. Speichern Sie Zwischenstände: Eine lokale Korrektur kann unberührte Bereiche verändern. Upscaling rekonstruiert häufig Texturen, stellt aber keine verlorenen Fakten sicher wieder her. Vergleichen Sie Gesichter, Etiketten, Architektur und Produkte mit der Quelle. Sehen Sie Videos vollständig an und achten Sie auf Identitätsdrift, verformte Hände, wechselnden Text, harte Schnitte und Fehler im letzten Frame. Prüfen Sie bei 3D-Dateien Silhouette, Topologie, UVs und Maßstab in der Zielsoftware.
Echtzeitwerkzeuge eignen sich besonders für Komposition und Stimmung. Schnelle Rückmeldung bedeutet nicht automatisch reproduzierbare Genauigkeit. Frieren Sie eine gewählte Richtung ein und dokumentieren Sie den abschließenden Ablauf.
Tarife, Sichtbarkeit und Rechte
Der kostenlose Tarif stellt tägliche Recheneinheiten und begrenzten Zugriff bereit. Bezahlte Tarife erweitern Umfang und Funktionen. In der aktuellen Preistabelle wird die kommerzielle Lizenz als Vorteil eines Bezahlplans genannt. Behandeln Sie kostenlose Ergebnisse daher nicht automatisch als für Kundenaufträge freigegeben. Modelle und Aktionen verbrauchen unterschiedlich viele Einheiten; Videotests können ein Budget schnell aufbrauchen.
Nach den Nutzungsbedingungen hängen kommerzielle Möglichkeiten vom Abonnement ab, während der Nutzer für Rechte Dritter verantwortlich bleibt. Nutzer verwalten außerdem die Sichtbarkeit ihrer Einreichungen und gewähren Krea weitreichende Rechte zur Nutzung dieser Inhalte im Zusammenhang mit dem Dienst. Prüfen Sie Datenschutzerklärung und Kontoeinstellungen, bevor Sie vertrauliche Kampagnen, Gesichter, Kundendateien oder proprietäre Trainingsbilder hochladen. Eine kommerzielle Lizenz klärt keine Marken-, Persönlichkeits- oder Urheberrechte. Für das herunterladbare Krea-2-Modell gilt eine eigene Community-Lizenz, nicht automatisch der Tarif der Web-App.
Ist Krea kostenlos?
Ja. Ein begrenzter kostenloser Tarif bietet tägliche Recheneinheiten. Bezahlpläne erweitern den Zugang und führen die kommerzielle Lizenz als Leistung auf.
Welches Modell soll ich wählen?
Testen Sie dasselbe Briefing mit wenigen Modellen und vergleichen Sie Treue, Kontrolle, Geschwindigkeit und Einheitenverbrauch. Das neueste Modell ist nicht für jeden Auftrag das beste.





