
Bearconnect: LinkedIn-Automatisierung und KI-Beiträge
LinkedIn-Kontakte, Follow-ups, KI-Beiträge und Antworten in einem Cloud-Arbeitsbereich verwalten.

Einfach erklärt: Wofür ist Bearconnect gedacht?
Bearconnect ist eine Webplattform von Bearconnect LLC für LinkedIn-Automatisierung und KI-gestützte Beiträge. Sie bündelt zwei Aufgaben: Inhalte veröffentlichen, die passende Menschen erreichen, und ausgewählte Kontakte anschließend mit Einladungen und Nachrichten ansprechen.
Das hilft Gründern, B2B-Vertriebsteams, Beratern und Agenturen, wiederkehrende Arbeit zu organisieren. Zielgruppenwahl, Faktenprüfung und echte Verkaufsgespräche bleiben menschliche Aufgaben. Besonders sinnvoll ist die Kombination, wenn Inhalte und Akquise bisher in getrennten Werkzeugen liegen.
Eine Kampagne kontrolliert aufsetzen
Als Quellen dienen LinkedIn-Suchlinks, Sales Navigator, CSV-Dateien, bestehende direkte Kontakte, Beitragsinteraktionen und LinkedIn-Gruppen. Sales Navigator ist optional; ein normales LinkedIn-Konto wird ebenfalls unterstützt.
Der offizielle Kampagnenleitfaden beschreibt folgenden Ablauf:
- Unter Campaigns das LinkedIn-Konto auswählen, die Kampagne benennen und die Kontaktquelle festlegen.
- Einen gefilterten Suchlink einfügen oder CSV-Spalten zuordnen. Ausschlüsse prüfen, damit Kontakte aus anderen Kampagnen nicht erneut angesprochen werden. Pro Suche nennt die Anleitung bis zu 1.000 Personen und empfiehlt zunächst 250.
- Eine Vorlage wie Standard Outreach wählen und Einladung, Wartezeiten, Nachrichten und Follow-ups bearbeiten.
- Zeitzone, Arbeitstage, Zeitfenster und Tageslimits einstellen. Personalisierte Variablen und die vorgeschriebene Ersatznachricht für fehlende Angaben überprüfen.
- Starten und versendete Einladungen, Annahmen, Nachrichten und Antworten beobachten. Standard Outreach beendet die Sequenz bei einer Antwort; anschließend übernimmst du im zentralen Posteingang.
Die Anleitung nennt am 15. Oktober 2026 bis zu 25 Kontaktanfragen und 50 Nachrichten täglich pro Konto, auf alle Kampagnen verteilt. Das sind Produktangaben und keine Freigabe durch LinkedIn. Die Cloud führt geplante Schritte auch bei ausgeschaltetem Rechner aus.
Beiträge schreiben und Interesse aus Kommentaren aufgreifen
Brand Voice speichert Ton, Formalität, Perspektive, Wortwahl, Formatierung und eigene Schreibregeln. Bis zu fünf Textbeispiele können als Stilreferenz dienen. Danach einen Entwurf erzeugen, fachlich prüfen, bearbeiten und die Veröffentlichung planen.
Post Magnet löst bei einem festgelegten Kommentarwort eine vorbereitete öffentliche Antwort oder Direktnachricht aus. Dafür im Bereich Write Post die Funktion aktivieren, Schlüsselwort und Antwortmodus wählen, Antwort schreiben sowie Anzahl und Laufzeit begrenzen. So lässt sich etwa ein angefragter Ressourcenlink zustellen.
Die Funktionsbeschreibung nennt standardmäßig 100 Antworten und 14 Tage Laufzeit. Am Antwortlimit stoppt die Funktion. Sie sollte beim Erstellen oder Planen des Beitrags eingerichtet werden.
Mehrere Kunden und CRM-Systeme verbinden
Der gemeinsame Posteingang bündelt Konten, Labels und Notizen. Workspaces trennen Kunden oder Teams; Rollen steuern Zugriffe. Ein Viewer kann Ergebnisse ansehen, ohne Kampagnen zu bearbeiten.
Die Dokumentation behandelt HubSpot, Pipedrive, Zapier, Make, n8n und eigene Webhooks. Diese liefern JSON-Ereignisse an HTTPS-Endpunkte und unterstützen optionale HMAC-Signaturen. Eine Verbindung muss zusätzlich der jeweiligen Kampagne zugeordnet werden. Daraus folgt kein Nachweis einer umfassenden öffentlichen REST-API.
Kosten, Datenschutz und Nutzungsbedingungen prüfen
Die am 15. Oktober 2026 geprüften öffentlichen USD-Monatspreise betragen 67 US-Dollar je LinkedIn-Konto bei Starter für ein bis vier Konten. Growth beginnt bei 285 US-Dollar für fünf Konten; zusätzliche Konten kosten monatlich jeweils 57 US-Dollar. Beide enthalten Akquise, Inhalte, KI und Integrationen, Growth ergänzt unter anderem priorisierten Support. Jahreszahlung ist verfügbar. Steuern, Abrechnungszeitraum und Endbetrag stehen auf der offiziellen Preisseite.
Der siebentägige Vollzugang zum Testen benötigt eine Kreditkarte. Eine Kündigung während des Tests verhindert die Berechnung. Laut Nutzungsbedingungen verlängern sich Abonnements automatisch; Gebühren sind grundsätzlich nicht erstattbar, soweit gesetzlich nichts anderes gilt.
Die Datenschutzerklärung belässt Kundendaten im Eigentum des Kunden und beschreibt Verarbeitung für Betrieb, Wartung und Verbesserung des Dienstes. Personenbezogene Informationen werden laut Anbieter nicht verkauft, können aber in den USA oder anderen Rechtsräumen verarbeitet werden. Eine feste Speicherdauer oder pauschale Zusage gegen KI-Training ist daraus nicht ableitbar. Vor dem Listenimport Berechtigung und Kontaktgrundlage prüfen.
Häufige Fragen
Welche Arbeit lässt sich automatisieren?
Kontaktimporte, Einladungen, Nachrichtenfolgen, Beitragsplanung und Antworten auf Kommentarwörter. Die zentrale Inbox hilft, eingehende Antworten persönlich weiterzuführen.
Gibt es einen dauerhaft kostenlosen Tarif?
Verifiziert ist ein siebentägiger Test mit Kreditkarte, gefolgt von einem bezahlten Abonnement je verbundenem Konto. Ein dauerhaft kostenloser Tarif wurde nicht bestätigt.
Schützen die Sicherheitsfunktionen sicher vor Einschränkungen?
Eine solche Garantie ist nicht belegt. Der Anbieter beschreibt dedizierte IPs, Aufwärmen und Aktivitätslimits. Bearconnect ist laut eigenen Bedingungen nicht mit LinkedIn verbunden oder von LinkedIn empfohlen; Plattformregeln und das Verbot unerlaubter Nachrichten gelten weiterhin.
Offizielle Anlaufstellen
- Dokumentation: CRM und Automatisierungen einrichten.
- Kontakt und Support: Fragen zu Konto und Dienst klären.
- LinkedIn-Unternehmensseite: Produktvorführungen und Neuigkeiten.





