LinkIntel: Twitter-Analyse für deinen KI-Assistenten

Eigene X-Ergebnisse und belegte Ranking-Signale als Grundlage für den nächsten Beitrag.

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LinkIntel verbindet Twitter-Analyse mit der Arbeit im eigenen KI-Assistenten. Der MCP-Server liefert Daten zu deinen X-Beiträgen und Quellen zum veröffentlichten Ranking-Code. So kann dein Assistent den nächsten Entwurf auf konkrete Beobachtungen stützen.

Was macht LinkIntel einfach erklärt?

Stell dir eine Recherchemappe vor, die dein Schreibassistent selbst öffnen kann: Darin stehen die Ergebnisse deiner letzten Originalbeiträge, ausgewählte öffentliche Beispiele und Hinweise zum X-Ranking. Du fragst etwa, welche Einstiege sich für einen neuen Beitrag anbieten. Der Assistent nutzt die Mappe, erläutert seine Vorschläge und schreibt den Entwurf.

LinkIntel erstellt den Text nicht selbst. Die Rollen bleiben nachvollziehbar: Der Dienst liefert Belege, dein Assistent formuliert und du entscheidest über die Veröffentlichung. Betreiber ist DevRel Bridge Ltd.

Aus Tweet-Ergebnissen neue Inhalte planen

Nach der X-Verknüpfung werden aktuelle Originalbeiträge täglich erfasst. Dazu kommen die von X gelieferten Kennzahlen, etwa Impressionen, Antworten, Reposts und Lesezeichen. Das hilft beim Rückblick auf die eigene Zielgruppe.

Ergänzend liest LinkIntel täglich öffentlich verfügbare Ranking-Gewichte ein und nennt den jeweiligen Code-Commit. Diese Angaben erklären veröffentlichte Vorgaben des Rankers, garantieren aber keine Reichweite.

Öffentliche Referenzbeiträge sind optional. Lass dir die genaue Auswahl zeigen, bevor du sie speichern lässt. Die Ergebnisse fremder Konten gehören nicht in deine eigene Vergleichsbasis; sie liefern Ideen für Tests.

Datenzugriff und Löschen der X-Verbindung

Die X-Einwilligung ist auf Lesezugriff ausgelegt. LinkIntel veröffentlicht nichts und liest keine Direktnachrichten. Laut Datenschutzerklärung verwendet der Dienst eigene X-Beiträge und Kennzahlen nicht zum KI-Training. Angeforderte Antworten gelangen jedoch an den selbst gewählten Assistenten und unterliegen anschließend auch dessen Bedingungen.

Kündigung und Trennung sind unterschiedliche Schritte: Eine Kündigung stoppt Aktualisierungen. Erst die Trennung von X entfernt gespeicherte eigene Beitragssnapshots und X-Token aus dem laufenden System. Öffentliche Referenzen lassen sich gesondert entfernen. Gelöschte Daten können bis zum Ablauf verschlüsselter Sicherungen erhalten bleiben; genannt werden 35 Tage für tägliche und 400 Tage für monatliche Backups. Einzelheiten stehen in den Datenschutzregeln.

MCP verbinden und den ersten Brief prüfen

  1. Hinterlege https://www.getlinkintel.com/api/mcp in einem kompatiblen Client. OAuth 2.1 führt durch Anmeldung im Browser, Angebotsbestätigung und Einwilligung.
  2. Schließe Testphase oder Abonnement ab und verbinde X auf der Kontoseite oder über den Link von get_data_status. Dein X-Passwort gibst du ausschließlich bei X ein.
  3. Lass den Assistenten Verbindungsstatus, eigene Ergebnisse über get_owned_performance und Ranking-Signale über get_platform_signals prüfen.
  4. Für gespeicherte Referenzen liefert list_references die gültigen Themen- und Gruppenbezeichnungen. Damit kann prepare_content_brief ein belegtes Briefing erstellen.
  5. Prüfe Quellen, Datenstand und Einschränkungen. Bitte erst dann um zwei Entwurfsvarianten mit einer Erklärung, welche Beobachtungen die jeweilige Variante stützen.

Die MCP-Anleitung beschreibt auch die Token-Alternative für Clients ohne OAuth. Werkzeuge zum Sammeln von Referenzen hängen von der Konfiguration ab.

Grenzen bei X und LinkedIn

LinkIntel eignet sich für Personen und kleine Teams, die bereits mit KI schreiben und die Grundlagen ihrer Empfehlungen sehen möchten. Es veröffentlicht und plant keine Beiträge und sucht nicht eigenständig auf X.

Die tägliche Erfassung umfasst ein begrenztes Fenster aktueller Beiträge. Ältere Beiträge behalten den zuletzt gespeicherten Stand. Ein Live-Monitor oder vollständiges Archiv wird damit nicht zugesichert. Auch Referenzabfragen unterliegen Limits; genaue Zahlen für X sind öffentlich nicht angegeben.

LinkedIn ist eine geschlossene Beta für bestehende Verbindungen. Neue Konten können es nicht aktivieren. Frühere LinkedIn-Kundenergebnisse belegen weder einen isolierten Produkteffekt noch eine zu erwartende X-Reichweite.

Testphase und monatliche Kosten

Stand 25. Oktober 2026 nennt das öffentliche Angebot 39 US-Dollar pro Monat nach sieben Tagen Testphase. Für den Test ist eine Karte nötig. Die Google-Anmeldung löst noch keine Zahlung aus; vor der Assistentenverbindung muss die Testphase gestartet sein.

Wer vor Testende kündigt, vermeidet die erste Abonnementgebühr. Anschließend wird monatlich im Voraus abgerechnet. Referenzabfragen sind ohne Einzelgebühr pro Beitrag enthalten, bleiben aber begrenzt. Separate kostenlose Webtools sind kein dauerhaft kostenloser MCP-Tarif. Prüfe das aktuelle Angebot und den Checkout; ein Euro-Endpreis einschließlich Steuern ist hier nicht verifiziert.

Häufige Fragen

Ist LinkIntel kostenlos?

Der MCP-Dienst ist nach dem kartengebundenen siebentägigen Test kostenpflichtig. Die separat angebotenen kostenlosen Website-Werkzeuge ersetzen das Abonnement nicht.

Kann ich LinkIntel mit Claude nutzen?

Die Dokumentation nennt Claude.ai, Claude Desktop und Claude Code. Andere Clients müssen die passende MCP-Verbindung und Authentifizierung unterstützen.

Welche X-Daten werden ausgewertet?

Aktuelle Originalbeiträge und die von X verfügbaren Kennzahlen. Antworten und Reposts werden nicht als eigene Timeline-Beiträge eingesammelt. Prüfe den Datenstand, bevor du fehlende Werte als ausbleibende Interaktionen deutest.

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