Dropstone — KI-Coding-Agent für Projekte mit Gedächtnis

Code verstehen, Änderungen prüfen und persönliche Arbeitsregeln über Chat, CLI und SDK hinweg behalten.

dropstone.io
Dropstone screenshot

Was macht Dropstone? Einfach erklärt

Dropstone ist ein KI-Coding-Agent von Blankline. Er liest vorhandenen Projektcode, schlägt zusammenhängende Änderungen an mehreren Dateien vor und führt Befehle zur Überprüfung aus. Im Browser bietet Chat außerdem Antworten, Schreiben, Recherche und Dateiarbeit. Das Kontogedächtnis verbindet Chat, CLI und SDK.

Einfach gesagt: Sie beschreiben eine Entwicklungsaufgabe, und der Agent arbeitet am Projekt statt nur einen Codevorschlag zum Kopieren zu liefern. Geeignete Aufgaben sind Fehlerbehebung, Tests, Refactoring oder das Erklären eines fremden Repositorys. Das Ergebnis bleibt ein zu prüfender Diff mit Prüfausgaben. Der Dienst richtet sich an Erwachsene ab 18 Jahren.

Datenschutz vor dem ersten vertraulichen Projekt prüfen

Lesen Sie vor vertraulichem Code die Datenschutzerklärung, besonders 5.1–5.3. Gespeicherte Kenntnisse, Erfahrungen und Zusammenfassungen bilden das Kontogedächtnis und lassen sich überprüfen und löschen.

Für private Free-, Pro- und Max-Konten nennt die Richtlinie standardmäßig aktive Programme Improve Dropstone und Full coding sessions. Vollständige Sitzungen können Aufgaben, Diffs und Testausgaben für das Training eigener Dropstone-Modelle enthalten. Schalten Sie passende Einstellungen vor vertraulicher Arbeit aus. Das beendet künftige Erfassung, löscht aber alte Trainingsbeispiele nicht automatisch; deren Löschung kann angefordert werden. Enterprise ist ausgeschlossen, die Lite-Voreinstellung wird nicht eindeutig erläutert.

Bei aktiviertem Full coding sessions kann TypeSafe maskierte Texte für Sicherheitsprüfungen speichern. Die Zusage zur fehlenden Speicherung bei vorgelagerten Modellanbietern umfasst daher weder jede Speicherung noch jedes eigene Training.

Eine Codeänderung im eigenen Projekt durchführen

Beginnen Sie mit einer kleinen, überprüfbaren Änderung. Die Schnellstartanleitung enthält die Installation für macOS, Windows und Linux.

  1. Installieren Sie die CLI und prüfen Sie dropstone --version.
  2. Wechseln Sie ins Projektverzeichnis, starten Sie dropstone und melden Sie sich im Browser an.
  3. Lassen Sie den relevanten Code erklären. Beschreiben Sie dann Fehler, Sollverhalten und einen reproduzierbaren Fall.
  4. Prüfen Sie den Diff und die angeforderten Datei- oder Befehlsrechte vor der Freigabe.
  5. Kontrollieren Sie Tests, Typprüfung und Lint, soweit im Projekt vorhanden, sowie den endgültigen Diff.

Ein Auftrag wie „Leere Suchanfragen abweisen und einen Regressionstest ergänzen“ gibt ein klares Abnahmekriterium. Mit dropstone -c setzen Sie die letzte Sitzung im Verzeichnis fort. Rechte können erlauben, nachfragen oder blockieren; Accept All und eigene Regeln ändern das Verhalten. Die Lizenz belässt Rechte an generierten Codeausgaben beim Nutzer, verlangt aber eigene Prüfung und Tests.

Persönliches Gedächtnis und gemeinsame Projektregeln

Das Gedächtnis unterscheidet dauerhafte Regeln von situationsbezogenen Fakten. „Vor neuen Abhängigkeiten fragen“ kann eine Regel sein; eine Information über eine Testumgebung wird nach Relevanz abgerufen. Dafür ist eine Anmeldung erforderlich.

Teamweite Build-Befehle und Konventionen gehören in AGENTS.md im Repository. Persönliche Kontoregeln werden dadurch nicht automatisch mit Kollegen geteilt. Sie können nach gespeicherten Regeln fragen und veraltete Einträge vergessen lassen. Die Gedächtnis-Dokumentation beschreibt die Kontrolle. Ein fehlgeschlagener Abruf kann bedeuten, dass eine Sitzung ohne frühere Informationen weiterläuft.

MCP und SDK für eigene Entwicklungsabläufe

Über lokale und entfernte MCP-Server lassen sich zusätzliche Werkzeuge anbinden. Die Verbindung und ihre Berechtigungen müssen eingerichtet werden; Tooldefinitionen verbrauchen Kontext. Aktivieren Sie nur benötigte Werkzeuge und nutzen Sie die MCP-Anleitung.

Das JS/TS-SDK @blankline/dropstone-sdk bettet den lokalen CLI-Agenten samt Kontogedächtnis in eine Node-Anwendung ein. Die separate HTTP-API arbeitet ohne CLI mit API-Schlüsseln und vorausbezahltem Guthaben. Abo-Kontingente gelten nicht für API-Anfragen.

Kostenlose Nutzung und kostenpflichtige Tarife

Stand 15. Oktober 2026 nennt die öffentliche USD-Monatstabelle Free für 0 $, Lite für 5 $, Pro für 15 $ und Max ab 75 $ pro Monat. Das sind keine verbindlichen Euro-Endpreise inklusive Steuern; Jahreszahlung hat andere Bedingungen. Pro schaltet die Heavy-Stufe frei.

Free begrenzt die Nutzung und erlaubt täglich fünf Bild- sowie fünf Dateiuploads, Dateien bis 15 MB und zwei Remote-MCP-Verbindungen. Die Preisseite spricht von monatlicher Nutzung, die Verbrauchsanleitung von einem rollierenden Sieben-Tage-Pool für Chat und CLI. Prüfen Sie deshalb /usage oder das Dashboard. Aufgabenlänge und Modell beeinflussen den Verbrauch; feste Aufgabenzahlen lassen sich nicht seriös ableiten. Optionales Prepaid-Guthaben kann nach Verbrauch des Kontingents übernehmen.

Häufige Fragen

Ist Dropstone kostenlos und unbegrenzt nutzbar?

Es gibt Free, jedoch mit Nutzungs-, Upload- und Verbindungsgrenzen. Prüfen Sie vor längeren Aufgaben das Restkontingent.

Geht die Nutzung auch ohne CLI-Installation?

Chat läuft im Browser. Für lokale Repository-Aufgaben verwenden Sie die CLI oder eine unterstützte Editorintegration. Das eigenständige CLI-Programm benötigt keine Node-Laufzeit.

Wird mein Code zum Training verwendet?

Bei aktiviertem Full coding sessions können private Sitzungen eigene Dropstone-Modelle trainieren. Das ist von der Nichtnutzung für fremde Basismodelle und vom Kontogedächtnis getrennt zu betrachten.

Offizielle Dokumentation und Anlaufstellen

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