Fuse AI für KI-Leadgenerierung und gezielte Kundenansprache

Zielkunden recherchieren, Kontaktdaten ergänzen und Vertriebsabläufe mit überprüfbaren KI-Entwürfen verbinden.

fuseai.com
Fuse AI screenshot

Einfach erklärt: Wofür ist Fuse AI gedacht?

Fuse AI unterstützt B2B-Vertriebsteams dabei, passende Unternehmen und Ansprechpartner zu finden und ihre Ansprache vorzubereiten. Die Plattform verbindet Suche, Kontaktdaten, KI-Recherche und Kaufhinweise mit E-Mail, LinkedIn und Telefon-Workflows.

Ein Vertriebsmitarbeiter beschreibt zunächst seinen Wunschkunden. Daraus entsteht eine Liste, die er prüfen, ergänzen und für eine Kampagne verwenden kann. Das ist besonders für Gründer, SDRs und Revenue Operations interessant, die regelmäßig neue Geschäftskontakte aufbauen. Die Entscheidung über Eignung, Aussagen und Freigaben bleibt Teil der Vertriebsarbeit.

Von der Zielgruppe zu einer belastbaren Kontaktliste

Branche, Land, Unternehmensgröße und Position helfen, den idealen Kunden einzugrenzen. Fuse sucht Personen und Unternehmen, ergänzt E-Mail-Adressen oder Telefonnummern und organisiert Ergebnisse in Listen. Bestehende Kontakte lassen sich importieren; CSV-Exporte ermöglichen die Weiterverarbeitung.

Mit Smart Columns lässt sich eine Frage pro Datensatz untersuchen. Der Standardmodus nutzt vorhandene Daten und Modellwissen, Deep Research zieht aktuelle Quellen hinzu und macht Belege überprüfbar. Prüfe eine kleine Stichprobe: Fehlende Angaben, veraltete Rollen und unbelegte Schlussfolgerungen sollten nicht ungeprüft in Anschreiben gelangen.

CRM-Anbindung mit klaren Grenzen

Die Dokumentation beschreibt Attio, HubSpot, Salesforce, Zoho und Pipedrive. Kontakte, Unternehmen und Aktivitäten werden je nach CRM unterschiedlich abgebildet. Auch laufend aktualisierte Interaktionsfelder sind nicht überall verfügbar. Der CRM-Leitfaden zeigt, welche Objekte tatsächlich geschrieben werden.

Für eigene Software gibt es eine HTTPS-API mit API-Schlüssel. Ein kompatibler KI-Assistent kann über MCP und die Anmeldung bei Fuse zugreifen. Dabei gelten die Rechte des angemeldeten Nutzers; dazu können Änderungen und Nachrichtenversand gehören.

Eine erste Kampagne kontrolliert vorbereiten

Der offizielle Ablauf beginnt mit einer kleinen Suchvorschau. Prüfe die erkannten Filter und nicht verstandene Kriterien, bevor du Credits für größere Listen einsetzt.

  1. Zielgruppe festlegen, Ergebnisse prüfen und den Creditbestand kontrollieren.
  2. Eine passende Liste speichern, benötigte Kontaktdaten ergänzen und das Ende der Verarbeitung abwarten.
  3. Das Absenderkonto in Fuse verbinden und Website oder Knowledge Hub als Produktkontext hinterlegen.
  4. Den Kampagnenentwurf und seine einzelnen Schritte prüfen und korrigieren.
  5. Zeitplan und Zielgruppe bestätigen, die Kampagne freigeben und Antworten sowie Verbrauch beobachten.

Im dokumentierten Ablauf aktiviert das Erstellen eines Entwurfs noch keinen Versand. Eine zusätzliche Freigabe einzelner Nachrichten hängt von den Kampagneneinstellungen ab. Die Versandrichtlinie verlangt Abmeldelinks und die Beachtung von Abmeldungen.

Kaufhinweise als Anlass für Recherche nutzen

Finanzierungsereignisse, Stellenwechsel, Einstellungen und Websitebesuche können relevante Anlässe liefern. Fuse kann daran Recherche, Datenanreicherung oder CRM-Aktualisierungen anschließen. Ein Signal ist jedoch kein Nachweis einer Kaufentscheidung.

Für die anschließende Kontaktaufnahme stehen personalisierte E-Mail- und LinkedIn-Nachrichten, Posteingangsfunktionen und ein Power Dialer zur Verfügung. Der Nutzen liegt im abgestimmten Ablauf zwischen Recherche, Ansprache und Dokumentation.

Welche Datenfragen vor dem Einsatz wichtig sind

Die Datenschutzerklärung behandelt Nutzer- und berufliche Kontaktdaten, Dienstleister sowie internationale Übermittlungen einschließlich der USA. Sie nennt Möglichkeiten für Auskunft, Berichtigung und Löschung. Die Aussage zum Verzicht auf allgemeines KI-Modelltraining bezieht sich ausdrücklich auf Google-Workspace-API-Daten und ist keine pauschale Zusage für sämtliche Daten.

Die Nutzungsbedingungen verlangen die Prüfung von Kontaktdaten und beschränken deren Weiterverkauf oder Weitergabe. Eine veröffentlichte Datenschutzrichtlinie ersetzt nicht die Prüfung, ob die eigene Verarbeitung und Ansprache zulässig ist. Für die eigene Zielregion sollten Datenabdeckung und Ergebnisse getestet werden.

Kostenloser Einstieg und verbrauchsabhängige Credits

Stand 8. Oktober 2026 führt die Preisseite Free, Solo, Team und ein individuelles Enterprise-Angebot auf. Free ist begrenzt; bezahlte Tarife erweitern Datenverarbeitung und Zusammenarbeit.

Die USD-Seite enthält Monats- und Jahresoptionen sowie widersprüchliche Angaben zwischen Tarifkarten und Kontingenttabellen. Verbindliche Laufzeit, Kapazität und Kosten deshalb im Billing-Bereich des Kontos prüfen. API und Anwendung teilen sich Credits. Suche, Anreicherung und Recherche können Credits verbrauchen; bestehende Datensätze lesen und Exporte herunterladen nicht. Eine kleine Vorschau hilft, den Aufwand vor einer großen Verarbeitung einzuschätzen.

Häufige Fragen

Gibt es einen kostenlosen Tarif?

Ja, einen begrenzten Free-Tarif. Aktuelle Credits und Funktionsgrenzen im Konto prüfen; kostenlos bedeutet nicht unbegrenzte Nutzung.

Muss ich mein CRM ersetzen?

Fuse dokumentiert Verbindungen zu fünf CRM-Systemen. Prüfe die Objekt- und Feldzuordnung, insbesondere für Aktivitäten und Interaktionsdaten.

Was muss mein Team selbst kontrollieren?

Zielgruppenfilter, Kontaktdaten und generierte Aussagen sollten geprüft werden. Kampagnen benötigen vor der Aktivierung eine Freigabe; zusätzliche Einzelprüfungen hängen von den Einstellungen ab.

Offizielle Anlaufstellen