
OpenStatus: Website Monitoring und Statusseiten
Website Monitoring und Statusmeldungen mit KI-Unterstützung

Was macht OpenStatus einfach erklärt?
OpenStatus verbindet Website Monitoring, eine Statusseite für Kunden und die Bearbeitung von Störungen. Der Dienst prüft regelmäßig Websites oder APIs und zeigt auf einer eigenen Seite, welche Dienste funktionieren. Im Team lassen sich zusätzlich Vorfälle und ihre Bearbeitung dokumentieren.
Das passt zu Entwicklern, SaaS-Anbietern und kleinen Betriebsteams, die Überwachung und Kundeninformation zusammenführen möchten. KI hilft beim Entwerfen von Meldungen und Nachberichten. Menschen prüfen die Inhalte und bestätigen wichtige Aktionen. Neben dem gehosteten Dashboard gibt es eine quelloffene Variante für den Eigenbetrieb.
Kostenloser Einstieg und passende Tarife
Stand 27. Oktober 2026: Hobby enthält einen Monitor, eine Statusseite mit drei Komponenten und mindestens zehn Minuten Prüfintervall. Der 14-tägige Starter-Test ohne Kreditkarte ist ein separates Angebot.
Die angezeigten USD-Monatspreise betragen 30 Dollar für Starter, 100 für Pro und 500 für Scale. Starter bietet 20 Monitore, Minutenprüfungen und sechs Regionen je Monitor; Pro 50 Monitore, 30-Sekunden-Prüfungen und 28 Regionen. Eigene Domains, Abonnenten und Slack-KI benötigen einen bezahlten Tarif. Jahreszahlung, Zusatzleistungen, Währung und Steuern sind anhand der aktuellen Preistabelle und des Checkouts zu prüfen.
Erreichbarkeit und langsame APIs überwachen
Bei HTTP-Prüfungen lassen sich Methode, Header und Anfrageinhalt festlegen. Prüfregeln für Statuscode, Antwortheader und Inhalt unterscheiden eine beliebige Antwort von einem erwarteten Ergebnis. Mit Latenzschwellen kann ein Dienst bereits als beeinträchtigt gelten, bevor ein Timeout auftritt.
Die gehostete Infrastruktur umfasst 28 Regionen bei Fly.io, Koyeb und Railway. Wie viele Regionen ein einzelner Monitor nutzen darf, hängt vom Tarif ab. Regionale Ergebnisse sowie DNS-, Verbindungs-, TLS-, TTFB- und Übertragungszeiten helfen bei der Eingrenzung. Meldungen können unter anderem an Slack, Discord, E-Mail, PagerDuty oder Webhooks gehen.
Vom ersten Monitor zur Statusseite
- Eine öffentliche URL und die erwartete Antwort vorbereiten.
- Unter Monitors → Create Monitor Namen und vollständige URL eingeben; Anfrage, Prüfregeln und Intervall konfigurieren.
- Nach dem Speichern Statuscode- und Antwortzeitdiagramme prüfen.
- Eine Statusseite mit Titel und Slug erstellen. Unter Components verständlich benannte Dienste hinzufügen.
- Komponenten mit Monitoren verbinden und die öffentliche Seite kontrollieren. Statische Komponenten werden dagegen manuell über Meldungen und Wartungen gepflegt.
Die Anleitung für den ersten Monitor zeigt den aktuellen Ablauf. Öffentliche Statusberichte erklären Auswirkungen und Fortschritt; geplante Wartungsfenster kündigen Arbeiten im Voraus an.
Störungen mit Slack und MCP bearbeiten
Im bezahlten Tarif wird Slack unter Settings → Integrations verbunden. Nach der Freigabe für den richtigen Workspace muss der Bot in den gewünschten Kanal eingeladen werden. Mit @openstatus lassen sich Zustände abfragen und Meldungen entwerfen. Vor der Bestätigung Inhalt, betroffene Dienste und Benachrichtigungswahl prüfen; die Slack-Anleitung beschreibt die Einrichtung.
Interne Vorfälle enthalten Schweregrad, Verantwortliche, Notizen und Zeitlinie. Ihr Status ist vom öffentlichen Bericht getrennt: Ein intern gelöster Vorfall beendet nicht automatisch die öffentliche Meldung. Die Vorfallsverwaltung wird schrittweise je Workspace freigeschaltet. Nach der Lösung kann KI aus den Aufzeichnungen einen überprüfbaren Nachbericht vorbereiten.
Über MCP verbinden sich KI-Clients per OAuth mit einem Workspace, wahlweise lesend oder mit Schreibrechten. Veröffentlichungen verlangen eine ausdrückliche Entscheidung über Abonnentenbenachrichtigungen; die Bestätigung steuert der Client. CLI, API, SDK und Terraform ergänzen das Dashboard.
Daten, Eigenbetrieb und Grenzen
Der Eigenbetrieb mit Docker Compose ist unter AGPL-3.0 möglich. Für den vollständigen Aufbau werden eigene Prüfsonden und eine Analytikkonfiguration benötigt; nur die Statusseite lässt sich separat schlanker betreiben. Server, Aktualisierungen und Betrieb bleiben eigene Aufgaben.
Laut Datenschutzerklärung verarbeitet der Dienst unter anderem URLs, Anfrageheader und -inhalte, Integrationszugänge und Vorfallsnotizen. Antwortinhalte werden bei entsprechender Aktivierung erfasst; die Aufbewahrung der Messdaten richtet sich nach dem Tarif. Vor dem Anschluss sensibler Systeme sollten Daten und Kanalrechte geprüft werden. Eine grüne Prüfung bestätigt keine vollständige Geschäftslogik, und ein KI-Entwurf ersetzt keine Ursachenprüfung.
Häufige Fragen
Wie oft prüft OpenStatus meine Website?
Hobby beginnt bei zehn Minuten, Starter erlaubt eine Minute und Pro 30 Sekunden. Die passende Frequenz hängt davon ab, wie schnell eine Störung bemerkt werden muss.
Was ist im kostenlosen Tarif enthalten?
Ein Monitor und eine Statusseite mit drei Komponenten. Der Slack-Agent und eigene Domains gehören zu den bezahlten Funktionen.
Welche Daten werden beim Monitoring verarbeitet?
Neben Prüfergebnissen auch die eingereichte Konfiguration und notwendige Integrationsdaten. Geheimnisse in Requests und die Aufbewahrungsbedingungen sollten vorab geprüft werden.
Offizielle Ressourcen und Community
- Dokumentation: Einrichtung und Schnittstellen.
- GitHub: Quellcode, Lizenz und Fehlerberichte.
- Offizieller Discord: Hilfe zur Einrichtung.
- Offizieller X-Kanal: Produktmeldungen.
- Betriebsstatus: Verfügbarkeit des Dienstes.
- Kontakt: Konto, Abrechnung und geschäftliche Fragen.





