
readywhen: KI-Assistent für Unternehmen und Selbstständige
Zusagen aus E-Mails, Chats und Gesprächsnotizen im Blick behalten.

Was macht readywhen einfach erklärt?
readywhen ist ein KI-Assistent für Unternehmen, in denen vieles direkt bei der Inhaberin oder dem Inhaber landet. Er erkennt Zusagen in verbundenen Arbeitswerkzeugen und hilft, die nächste Handlung vorzubereiten. Aus „Ich schicke das Angebot bis Freitag“ kann so eine nachvollziehbare Erinnerung mit einem Antwortentwurf werden.
Angesprochen werden vor allem kleine, inhabergeführte Betriebe: Agenturen, Beratungen, Studios, Handwerksbetriebe und kleine Softwareteams. Entscheidend ist, ob wichtige Absprachen zwischen E-Mails, Chats und Gesprächen verloren gehen.
Absprachen finden und ihren Zusammenhang behalten
readywhen ordnet einer Zusage den wartenden Kontakt, den Termin und den bisherigen Verlauf zu. Eine Arbeitsgedächtnis-Funktion hält Kontext zu Kunden, Lieferanten und bereits besprochenen Schritten im Workspace bereit.
Für Besprechungen liest der Dienst vorhandene Notizen und Transkripte, etwa aus Google Meet, Granola oder Fathom. Er nimmt nicht als Aufzeichnungsbot teil. Fehlt eine zugängliche Gesprächsnotiz, sollte man nicht davon ausgehen, dass die Vereinbarung erfasst wurde.
Datenschutz einschließlich externer Verarbeitung verstehen
Nach Anbieterangaben werden Workspace-Daten nicht zum Training von KI-Modellen verwendet. Zugriffe richten sich nach den vorhandenen Berechtigungen; die offiziellen Seiten nennen EU-Hosting und Verschlüsselung bei Übertragung und Speicherung.
Die Datenschutzerklärung erläutert auch externe Verarbeitung: Transkriptinhalte können an die Claude API von Anthropic gehen. Dort ist eine Aufbewahrung von bis zu 30 Tagen für Sicherheitszwecke beschrieben. Abgeleitete Ergebnisse wie Briefings bleiben während der Kontolaufzeit gespeichert; bestimmte Abrechnungsdaten gegebenenfalls länger. Prüfen Sie diese Bedingungen vor der Anbindung vertraulicher Kundendaten.
Einen Gmail-Vorgang vollständig ausprobieren
Die Anleitung für den Gmail-Connector beschreibt folgenden Einstieg:
- Im Workspace „Connect Gmail“ wählen.
- Die beschriebenen OAuth-Berechtigungen zum Lesen und Erstellen von Entwürfen prüfen.
- Die zu berücksichtigenden Postfächer oder Labels auswählen.
- Einen vorbereiteten Text im Gmail-Entwurfsordner mit dem ursprünglichen Verlauf vergleichen.
- Empfänger, Zahlen, Fristen und Ton anpassen und erst dann freigeben.
Laut Gmail-Dokumentation wird nicht ohne ausdrückliche Zustimmung gesendet. Die allgemeinen Nutzungsbedingungen nennen zusätzlich verschiedene Aktionsmodi, darunter „act and notify“. Prüfen Sie deshalb jede Integration einzeln. In verwalteten Workspaces kann eine Freigabe durch die Administration erforderlich sein.
Den Arbeitstag nach nachvollziehbaren Prioritäten beginnen
Die morgendliche Übersicht zeigt, was zugesagt wurde und wer auf eine Rückmeldung wartet. Sie erklärt ihre Vorschläge, damit Sie die Reihenfolge prüfen und bei Bedarf anders entscheiden können.
Die offiziellen Beispiele reichen von der Vorbereitung eines Kundengesprächs über die Nachbereitung vereinbarter Schritte bis zum Entwurf einer Zahlungserinnerung. Der Nutzen liegt in einem konkreten nächsten Schritt. Beträge, Termine und Aussagen des Kunden müssen trotzdem anhand der Quelle kontrolliert werden.
Vor dem Einsatz die passenden Verbindungen prüfen
Offizielle Unterlagen nennen Gmail, Outlook, Kalender, Slack und Notion. Welche Daten gelesen und welche Aktionen vorbereitet werden können, hängt vom jeweiligen Connector ab. Ein bestehendes Werkzeug wird durch die Verbindung nicht automatisch vollständig ersetzt.
WhatsApp wird mit bevorzugtem Zugang für aktive Nutzer angekündigt; eine allgemeine Verfügbarkeit für jedes Konto ist damit nicht zugesichert. Native Apps, öffentliche API, Exportformate und unterstützte Oberflächensprachen wurden für diesen Eintrag nicht verifiziert.
Häufige Fragen
Ist readywhen kostenlos?
Laut offizieller Erklärung, geprüft am 21. Oktober 2026, ist die Beta kostenlos und unbegrenzt nutzbar; eine Kreditkarte wird nicht verlangt. Preise und Dauer nach der Beta sind nicht bestätigt.
Sendet es Gmail-Antworten automatisch?
Für Gmail beschreibt der Anbieter Entwürfe mit ausdrücklicher Freigabe. Andere Connectoren und ihre Aktionsmodi müssen gesondert geprüft werden.
Nimmt ein Bot an Besprechungen teil?
Nein. readywhen verarbeitet bereits vorhandene Notizen und Transkripte aus verbundenen Werkzeugen.
Werden Geschäftsdaten zum KI-Training verwendet?
Der Anbieter verneint das. Eine Verarbeitung durch Dienstleister kann dennoch stattfinden; Details stehen in der Datenschutzerklärung.
Offizielle Anlaufstellen
- Sicherheitsübersicht: Berechtigungen und Schutzmaßnahmen laut Anbieter.
- Kontakt zum Team: Fragen zu Verbindungen, Zugang und Beta-Bedingungen.
Betreiber: Oliva Health Ltd.





